LOS ANGELES: MAGGIE, werdender Musicalstar - sehr hübsch nur leider nicht wahnsinnig begabt - hat sich, mit hervorragender Ellbogentechnik die erste große Chance auf eine Karriere im Showbiz ihrer wesentlich begabteren Schwester LISA (die Beiden gleichen sich wie ein Ei dem anderen) unter den Nagel gerissen. Wie? Sie schlüpft in die Haut ihrer Schwester und nennt sich jetzt auch Lisa!

Und als die echte LISA dann auch noch mitkriegt, dass MAGGIE ein weiteres mal, diesmal mit ihrem Geliebten, dem Komponisten TONY Kosminski, nach Österreich reisen um sich dort die nächste große Chance, eine Hauptrolle (in Tonys neuem Musical), zu krallen und sich bei dieser Gelegenheit vielleicht auch noch nebenbei an Tony ranmachen will, ist es mit Lisas Geduld abrupt zu Ende.

MAGGIE und TONY sind aber bereits auf dem Weg nach Europa. Also findet LISA - außer sich vor Wut - in Maggies Wohnung nur das deutsche Dienstmädchen, KATHI Blümlein, vor, das eigentlich auch nur deswegen in Los Angeles verweilt, um - obwohl dem Elevenalter entrückt - schauspielerische Karriere zu machen. Und KATHI begreift nur ganz langsam, dass MAGGIE nicht MAGGIE sondern die echte LISA ist und dass es sich hier um Zwillingsschwestern handelt...

Wie es der Teufel haben will, konkretisiert sich genau zu diesem Zeitpunkt erstmals ein lukratives TV-Angebot für Maggie. Und jetzt schlägt LISA zu, schlüpft in die Rolle ihrer Schwester und wirbelt - unter Mithilfe KATHIS - die Maggies Art schon lange über hatte - die Branche und auch den, in ihre Schwester sehr verliebten und extrem eifersüchtigen Manager, DAVID, Greenbaum gewaltig durcheinander und bemüht sich dabei redlich den Ruf Lisas - also Maggies - in Grund und Boden zu stampfen.
Maggie und Tony touren inzwischen durch Wien und Salzburg. Er genießt das historische, inspirierende Ambiente - sein neuestes Musical handelt von Mozarts Schwester, Nannerl (und gewinnt am Ende des Films - als Filmmusical - den Oscar) - und Maggie versucht Tony für sich zu gewinnen... Nur ihm kommt sie plötzlich total verändert vor. Ob mit ihm oder ihr etwas nicht stimmt, dass weiß er nicht, nur eben, dass etwas nicht stimmt.

In Los Angeles versucht KATHI - endlich eine kleine Möglichkeit witternd auch selbst in einer TV-Show mitwirken zu können - LISA zu überreden, die TV-Show doch nicht platzen zu lassen, sondern anzunehmen. Denn nur so könne sie der Welt zeigen, dass sie um Häuser besser ist als MAGGIE und sie selber hätte ja vielleicht auch etwas davon...

Der Plan gelingt - LISA, als Sängerin, und sogar KATHI, also Komikerin, begeistern den Produzenten und die Show verspricht ein Hit zu werden.
Doch plötzlich ist MAGGIE wieder da - frustriert und mit einem verstauchten Bein. Europa war beruflich ein Flop und auch der Versuch sich an TONY ranzumachen, schlug fehl. Und jetzt - zurück in Los Angeles - kommt es noch dicker: Maggies hübsche Wohnung ist vermietet (LISA hat sich mit KATHI inzwischen in einer sündteuren Villa eingenistet - natürlich unter Maggies Namens also auch auf deren Kosten), DAVID, ihr Manager, ist für sie nicht aufzufinden, der Zutritt ins TV-Studio wird ihr verwehrt - kurz - nichts ist mehr wie es war und sie kommt sich vor wie auf einem anderen Planeten.

Erst nach ein paar Tagen, in Davids Stammlokal, findet sie alle vor: DAVID, TONY, KATHI und natürlich LISA, friedlich vereint. Und jetzt platzt natürlich alles aus den Nähten: Zwei mal Lisa? Zwillinge? Welche ist welche und welche war mit Tony in Europa? Welche in der Show? Verwirrung folgt und Chaos!

Der Kampf der Schwestern um Liebhaber und Karriere setzt sich turbulent fort, wird heftiger und erreicht am Tag der Live-Sendung ihren Höhepunkt. Die Show droht zu scheitern.

Doch gute Manager können jeden gordischen Knoten zerschlagen; und DAVID ist wirklich gut. So kommt es schließlich auch zu einem Happy End: LISA und KATHI feiern einen großen Triumph mit der Show, LISA kriegt auch doch noch ihren TONY, KATHI ihren Traummann, DAVID (der erst sehr spät bemerkt wie verliebt KATHI in ihn ist - und er wohl auch in sie), und das Biest, MAGGIE, wird "Star" der Show „Some like it wet“...

Hier geht's zurück